Sektgut

Im Rahmen des Hambacher Festes 1832, der sogenannten „Geburtstunde der Demokratie in Deutschland“, führte Johannes Fitz die Winzer an. Er trug die schwarze Fahne des revolutionären Protests mit der Aufschrift “Die Weinbauern müssen trauern”. Um seiner Verhaftung zu entkommen, floh er nach Frankreich wo er die Zeit zur Erlernung der Champagnerbereitung nutzte. Nach seiner Rückkehr fand er die Winzer in großer Not durch stagnierenden Weinabsatz. Er dichtete “... drum ist in unsrer Not, nur wer trinkt ein Patriot...”.

Spitzensekte mit Antiketiketten

Die feinsten Sekte werden nach alter Tradition in der Flasche vergoren, gefolgt von einem langjährigen Hefelager. Sie werden mit  Etiketten aus der Zeit um 1840 geschmückt. Alles begann mit einem Kellermeister aus der Champagne.

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Sekt mit demokratischen Wurzeln

Es entstand die Idee “Champagner” aus Pfälzer Weinen zu erzeugen. Schon fünf Jahre später, 1842, avancierte die Sektkellerei zum Königlich Bayerischen Hoflieferanten und so wie damals, erzeugt das Haus noch heute seine Spitzensekte aus Burgundersorten und Riesling im traditionellen Flaschengärverfahren.

Die Sektkellerei Fitz KG ist die älteste im heutigen Rheinland-Pfalz und die zweitälteste Deutschlands. Sie befindet sich auch heute noch im Besitz der Familie Fitz.

Sekt b.A. Pfalz

Nach alter Tradition aus sorgfältig ausgesuchten Pfälzer Weinen.

 

  


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Pfälzer „Champagner"

Werbetafel aus der Zeit um 1845

FitzSecco

Frisch-fruchtig perlende Cuvées

 

 

 

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